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Solar_Potenzial_Kataster

Solar-Potenzial-Kataster

Solar-Potenzial-Kataster

Seid dem kurzem ist das Solar-Potenzial-Kataster vom Kreis Borken online. Hier kann man ganz einfach nachschauen, ob sich eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach rentiert.
Für weitere Infos sprecht uns einfach an!

Hier der Link:

http://www.solare-stadt.de/kreis-borken/Start

Solar_Potenzial_Kataster_Sandstegge

Solar_Potenzial_Kataster Solar_Potenzial_Kataster_Wirtschaftlichkeit

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Was man über LED Lampen wissen sollte

Was man über LED-Lampen wissen sollte

Die klassische Glühlampe in Kolbenform hat ausgedient, viele Energiesparlampen konnten sich beim Endverbraucher nicht wirklich durchsetzen und bekommen vermehrt das Image gar nicht so umweltfreundlich zu sein (Beispiel: Quecksilberanteile).

Da kommt die energieeffizientere LED-Lampe wie gerufen. Überall wird sie angeboten – ob beim Discounter oder Baumarkt: als Leselampe, Deckenfluter, Gartenbeleuchtung oder als Beleuchtung in Bad, Küche, Flur, usw.

Doch Vorsicht: Viele glauben, dass LEDs ewig leben, keine Wärme erzeugen und feuchtigkeitsfest sind. Das stimmt so nicht! Darauf weist der Leuchtenhersteller Philips in seiner Broschüre „LED Lampen Booklet“ hin.

Die Nutzlebensdauer einer LED-Lampe beträgt ca. 50.000 Stunden, jedoch unter der Voraussetzung dass die Betriebsparameter eingehalten werden (z. B. Betriebsstrom).
55-85% der aufgenommenen elektrischen Energie wird in Wärme umgewandelt und muss über Konvektion abgeführt werden. Nur das abgestrahlte Licht der LED ist kalt.
LED-Platinen und Bauelemente sind empfindlich gegen Feuchtigkeit. Daher muss der entsprechende IP-Schutz über die Leuchte sichergestellt werden.

Die richtige Auswahl der LEDs durch den Hersteller

LED-Chips unterliegen produktionstechnisch bedingten Schwankungen bei Lichtfarbe und Helligkeit unabhängig ihrer Hersteller. Seriöse Lampen-Hersteller selektieren aus der LED-Produktion die Chips so aus, dass in der Lampe stets die gleiche Lichtfarbe sowie die gleiche Helligkeit gewährleistet wird (z. B “warmweiß”: 2700K). Leider ist dies nicht bei allen Herstellern gegeben. Besonders häufig treten Fehler bei sogenannten Billiganbietern auf; die LED-Chips können unterschiedliche Farben haben, sodass ein uneinheitlicher Farbeindruck entsteht (dies ist besonders ungünstig, wenn mehrere Lampen nebeneinander verbaut sind).

Die Leistung und die Lebensdauer einer LED Lampe hängen maßgeblich vom Thermo-Management des Beleuchtungssystems ab, d. h. wie gut die produzierte Wärme abgeleitet werden kann. Eine Grundvoraussetzung dafür ist eine konstante Luftzirkulation um
den Lampenkörper (Einsatz in offenen/belüfteten Leuchten, z. B. für den Deckeneinbau).
Bei allen A-Markenlampen finden sich entsprechende Bestandteile (Kühlrippen o. ä.), die für eine optimale Wärmeabfuhr sorgen. Die Verwendung von Lampen ohne Kühlelemente sollte genauestens überlegt werden.

Farbtemperatur – was ist wirklich warmweiß?

“Warmweiß” ist definiert als 2700K (827er) bis 3000K (830er). Häufig werden Lampen als “warmweiß” deklariert, weisen jedoch eine andere Farbtemperatur auf. Die Kelvin-Zahl sollte stets auf der Verpackung angegeben sein. Ist dies nicht der Fall, stellt sich in den meisten Fällen eine neutral (3.500K-4.000K) bis kaltweiße (4.000K-6.500K) Lichtfarbe heraus.
Der Farbwiedergabe-Index (Ra-Wert) sollte wie auch bei Leuchtstoff- und Energiesparlampen mindestens 80 betragen, um die Farben möglichst naturgetreu wiederzugeben (827er /
830er). Auch hier ist kritisches Nachfragen zu empfehlen, wenn kein Ra-Wert
kommuniziert wird.

Ersetzt die LED-Lampe wirklich die angegebene Halogen-/Glühlampe?

Die Leistung von LED-Lampen wird häufig mit der Leistung von Glüh- oder Halogenlampen verglichen (z. B. “ersetzt 40W”). Lichtmenge und Qualität lassen sich aber oftmals anhand von Datenblättern nicht vergleichen. Hier gilt es, die cd-Angaben anhand eines Tests zu überprüfen.

Gewährleistungs-/Garantiefall – an wen wenden?

Die großen Hersteller bieten in der Regel einen Reklamationsservice an, sodass z. B. Frühausfälle innerhalb einer bestimmten zeitlichen Frist kostenlos ersetzt werden können. Lampen unbekannter Herkunft/Hersteller sind schwierig zu reklamieren. Viele LED-Lampen stammen von No-Name-Anbietern aus Fernost und werden über Distributoren in den europäischen Markt gebracht; dadurch lässt sich eine Lampe nicht so einfach über die gesamte Distributionskette bei ihrem Hersteller reklamieren.

Mehr Infos im LED Lampen Booklet.

Quelle: Philips

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Leerrohre

Leerrohre, eine Investition in die Zukunft

 

Bei der Planung und Ausführung von Elektroinstallationen müssen Entscheidungen getroffen werden, die für immer verbindlich sind. Leitungswege sind zu definieren, Anschlüsse und Ausrüstungen zu planen. Was einmal eingemauert ist, kann nur schwer wieder geändert werden.

Je nach den Ansprüchen der Bewohner an Flexibilität und Zukunftssicherheit sollten diese deshalb ihre persönliche Elektroinstallation mit Weitblick planen und dimensionieren.

Mehr Informationen zu den Vorteilen und dem Nutzen von Elektro-Leerrohren gibt es im Internet unter www.elektro-leerrohr.de.

Die Internetseite ist ein Projekt des ZVEI und wurde am 1. April 2009 gestartet, um die Notwendigkeit und den Nutzen von Leerrohren aufzuzeigen.

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Weitere Informationen auf www.elektro-leerrohr.de

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7 Tipps zum Energiesparen

7 Tipps zum Energiesparen

So sparen Sie richtig!
» Energiespar-Tipp 1 – Energiesparberatung
Lassen Sie sich elektrofachlich beraten, und nehmen Sie die Energiesparberatung, die wir Ihnen anbieten, auf jeden Fall wahr.
» Energiespar-Tipp 2 – Elektro-Haushaltsgeräte
Moderne Elektro-Haushaltsgeräte verbrauchen bis zu 50 % weniger Strom als Geräte von vor 25 Jahren. Die Anschaffung eines neuen Geräts rentiert sich deshalb mittelfristig. Orientierung und Hilfe bieten die Energieeffizienzklassen, die auf den Geräten angegeben sein müssen. Die Geräte mit dem geringsten Energieverbrauch tragen die Kennzeichnung „A++“.
» Energiespar-Tipp 3 – Heizenergie
Bis zu 50 % unserer Heizenergie werden einfach zum offenen Fenster hinausgelüftet. Den wirksamsten Energiespareffekt erzielt man durch Geräte, die mit Wärmerückgewinnung arbeiten. Sie können lüften, heizen, und warmes Wasser bereiten.


» Energiespar-Tipp 4 – Energiesparlampen

Energiesparlampen scheinen in der Anschaffung teuer zu sein, sparen aber bis zu 80 % Strom und leben um ein Vielfaches länger als herkömmliche Glühlampen. Durch den Austausch von 100 Stück 100 W-Glühlampen durch 20 W-Energiesparlampen können Sie z. B. in einem Ladengeschäft bei einer Brenndauer von ca. 15.000 Stunden ca. 15.600 Euro an Stromkosten sparen.
» Energiespar-Tipp 5 – Vorschaltgeräte
Elektronische Vorschaltgeräte sparen etwa 25 % Energiekosten im Vergleich zu magnetischen Vorschaltgeräten und verlängern die Lebensdauer von Lampen erheblich. Außerdem erhöhen sie durch ihren leisen Betrieb den Komfort.
» Energiespar-Tipp 6 – Komplettlösung
Beauftragen Sie bei der Errichtung eines Neubaus einen Fachbetrieb für Gebäudetechnik. Wir bieten fachmännische Komplettlösungen rund um das moderne Energiesparhaus.
» Energiespar-Tipp 7 – Abschaltbare Steckerleisten
11 % des privaten Stromverbrauchs in Deutschland werden für die Standby- Schaltung von Geräten verschwendet. Nutzen Sie deshalb den Aus-Knopf anstatt der Stand-by-Schaltung. Schließen Sie Netzgeräte oder Computer nur über eine abschaltbare Steckerleiste an.

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Der Glühlampenausstieg

Der Glühlampenausstieg

Die EU-Verordnung Nr. 244/2009 „Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung von Haushaltslampen mit ungebündeltem Licht“ regelt den Ausstieg aus der Glühlampen-Technologie. Sie gilt für:
› ungerichtete Lichtquellen und
› alle zukünftig entwickelten Lampen dieser Art, also auch für LED.
Sie erfasst alle matten Glühlampen, Halogenlampen und Energiesparlampen sowie alle klaren Glühlampen und Halogenlampen.

Der Glühlampen-Ausstieg erfolgt ab 01. September 2009 in vier Stufen bis 01.September 2012.

Die Stufenregelung betrifft klare Glühlampen und klare Halogenlampen. Ab 1. September 2009 dürfen matte Glühlampen und Halogenlampen sowie klare Glühlampen mit 100 Watt oder mehr Leistung nicht mehr in den Verkehr gebracht werden. Das Spektrum derzeit schon vorhandener Alternativen ist groß. Die Lampenhersteller wollen die Zeit bis 2012 dennoch nutzen, um weitere Energie sparende Lampen zu entwickeln. Schließlich erleichtert eine längere Zeitspanne den Verbrauchern die Umstellung.

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Staubsaugen leicht gemacht

Wer schon einmal einen Zentralstaubsauger benutzt hat, wird auch dessen Komfort zu schätzen wissen. Meist im Keller installiert, ist es beim Saugen in der Wohnung so leise, dass auch das Klingeln des Telefons nicht überhört wird.

Außerdem gehört das Herumschleppen schwerer Staubsauger der Vergangenheit an. Besonders interessant sind Zentralstaubsauger auch für Allergiker. Denn feine Staubpartikel werden nicht wie sonst üblich aufgewirbelt, sondern direkt nach außen befördert. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne Ihren Alltag zu erleichtern

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